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„Die Letzte Pointe“ schafft mit trügerischer Leichtigkeit den Vitaparcours zwischen Tragik und Familienkomödie, borstiger Altersromanze und jazziger Verspieltheit. Das gelingt, weil der Film nicht wegschaut, sondern Angst und Tod ebenso anerkennt wie Hoffnung und Verliebtheit.

Michael Sennhauser, SRF

 

Ein berührender Filmspass mit komischen Highlights.

Schaffhauser Nachrichten

 

Wie Rolf Lyssy (und sein Co-Autor Dominik Bernet) stille Wirklichkeit in kurios aufblitzende Todesfantasie getrieben haben, und wie sie ruhige Heiterkeit erzeugen und unsentimentale Melancholie über die menschliche Zerbrechlichkeit, das alles macht «Die letzte Pointe“ zu einem richtig guten Film.

Tages Anzeiger

 

…das Ganze berührt und ruft immer wieder ein Lächeln hervor, hebt sich aber wohltuend ab vom verbreiteten «Ich-lach-mich-tot-Humor».

NZZ

  • admin

  • Dienstag, Oktober 17, 2017